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Beachten weiterer inhaltliche Aspekte
Geschlechter-Aspekt Der Computergebrauch in den ersten Grundschulklassen wirkt der Dominanz von Jungen/Männern in IT-Bereichen entgegen, da Mädchen frühzeitig eingebunden werden, noch unvoreingenommen sind und gleichberechtigt die Chance erhalten aktiv und intuitiv an diese Medien heranzugehen und Selbstbewusstsein zu sammeln.
Eltern-Akzeptanz Eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern ist wichtige Grundlage des Schullebens. Daher werden sie durch Gespräche, Informationen und Teilnahme an der Arbeit einbezogen.
Veränderung der Lehrerrolle Mit der Öffnung von Unterricht hin zu schülerzentriertem Unterricht in offenen Unterrichtsformen und selbstbestimmtem Lernen hat sich bereits unser Selbstverständnis ändern müssen. Die Lehrperson gibt einen Teil der Verantwortung für das Lernen in die Eigenverantwortung der SchülerInnen. Dies ist auch wichtiger Bestandteil bei der Arbeit mit den neuen Medien. Die außerschulischen Erfahrungen der Kinder werden einbezogen, aufgenommen und als hilfreich akzeptiert.
Veränderte Aufgaben der Lehrkräfte Ebenso wie sich die Funktionen der Lehrkräfte verändern, verändern sich Aufgaben und Anforderungen. So wird z.B. Lernsoftware im weitesten Sinne selbst erstellt werden, direkt bezogen auf die jeweiligen Unterrichtsinhalte und die einzelnen Lerngruppen.
Softwaretauglichkeit Bei der Auswahl und Beurteilung von Lernsoftware werden wir uns einerseits auf Empfehlungen offizieller Stellen stützen, uns andererseits auf die eigenen Erfahrungen und die von KollegInnen stützen. In Konferenzen werden diese ausgetauscht.
Sicherheit/Gesundheit: Da unsere Kinder im häuslichen und schulischen Bereich immer häufiger vor dem Computer sitzen, muss der sicheren und gesundheitsgerechten Gestaltung der Computerarbeitsplätze Beachtung geschenkt werden, sowohl bei der Gestaltung in der Schule als auch vom erzieherischen Standpunkt aus. |